akt. Unterschriftenaktion per Konto: Unterstützer: 75 Haushalte mit 177 €

B6 neu - So nicht!

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Dienstag, 5. April 2022

Eine Unterschriftsaktion für eine Unterführung am Urnenfeld

 Werte Bürgerinnen und Bürger, die Sie von der B6neu betroffen sein werden,

die Planungen für die B6neu und die zusätzlichen Nebenanlagen, die nicht im Antrag vom Freistaat Sachsen „B6-G20-SN B6 Verlegung in Dresden-Cossebaude“ enthalten sind, sollen weitgehend abgeschlossen sein. Die Planfeststellung wird voraussichtlich erst Anfang 2023 erfolgen.
Die beigefügten Pläne zur B6neu können Sie hier in Originalgröße einsehen:

⇒ Vorgaben des Freistaates      📘

⇒ Planungen der DEGES        📙   

⇒ Forderungen der Bürger      📗          

Von der Stadtverwaltung wird derzeit eine Stellungnahme zur B6neu für den Stadtrat vorbereitet. Diese Vorlage soll auch im Ortschaftsrat Cossebaude vorgestellt werden. Derzeit ist nicht vorgesehen, diese Vorlage auch in der Ortschaft Mobschatz und im Stadtbezirksbeirat Cotta vorzustellen.
Als Bürgerbewegung B6neusonicht wollen wir erreichen, dass die Vorlage zur B6neu auch in der Ortschaft Mobschatz und im Stadtbezirksbeirat Cotta zur Beratung und Beschlussfassung vorgestellt wird.
Vor der Planfeststellung wollen wir uns auch noch einmal an die Sächsische Staatsregierung, an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und an die im sächsischen Landtag und im Bundestag vertretenen Parteien wenden.
Um nachweisen zu können, dass Sie unsere Forderungen („B6neu – Forderung der Bürger“ - siehe unterer Plan) unterstützen, benötigen wir möglichst breite Zustimmung.
Für die aktuelle Umfrage wollen wir den Aufwand minimieren und bitten um Ihre Stimme, indem Sie auf ein Konto, das wir für die B6neu eingerichtet haben, einen Betrag von einem Euro einzahlen.
Das Konto wurde eingerichtet von Peter Bartels. In diesem Blog werden Sie den Kontostand einsehen können. 

Wir können nur etwas erreichen, wenn sich möglichst alle Haushalte, die von der B6neu betroffen sein werden, beteiligen. Beteiligen können sich auch alle Bürger die unser Anliegen B6neu mit minimalem Schaden für die Umwelt und die Bürger zu errichten unterstützen.

Das Konto wurde eingerichtet bei der Ostsächsische Sparkasse Dresden
Konto Nummer (IBAN):                                     DE34 8505 0300 1227 9022 19
Bitte tragen Sie unter                                         "Verwendungszweck"
B6neu und Ihren Namen.                                     B6neu Mustermann
Straße und Hausnummer                                      Am Hang 23
Anzahl der Personen im Haushalt                        Personen im Haushalt 3 

ein. Das ist erforderlich, um als "Unterschrift" gewertet zu werden.

Wir benötigen diese Angaben, um eindeutig zuordnen zu können, ob Sie von der B6neu direkt betroffen sein werden oder das Anliegen grundsätzlich unterstützen.
Ihre Namen und Adressen werden wir nicht veröffentlichen und nur an staatliche Einrichtungen weitergeben, wenn dieses gefordert wird. Mit Ihrer Angabe erklären Sie sich grundsätzlich damit einverstanden.
Das Geld wollen wir verwenden, um eine Vorlage für das Planfeststellungsverfahren zu erstellen und zu verteilen. Den Rest werden wir an die 77. Grundschule in Stetzsch und an die Grundschule in Cossebaude überweisen, wenn für die B6neu Baurecht erteilt wurde oder die B6neu nicht errichtet wird.

Bitte leiten Sie diesen Aufruf, auch in Papierform, an ebenfalls betroffene Nachbarn und Freunde weiter!

Sie können ihn hier  📃 herunterladen!


Fragen können Sie richten an
Peter Bartels Tel.: 01608432007 oder per Mail B6neusonicht@t-online.de

Christine Püschmann             Peter Bartels                                 Andreas Berger
Breitscheidstr. 7                     Lößnitzblick 23                             Seegärten 48

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Schreiben ans Kanzleramt



Hallo "Freunde" der B6-Neu-Verlegung,

Von den Vertretern der Bürgerbewegung die sich dafür einsetzen die B6-neu Natur- und Bürgerfreundlich errichten zu lassen haben nun nachdem der Ministerpräsident vom Freistaat Sachsen Michael Kretschmer es abgelehnt hat sich mit den von der B6-neu betroffenen Bürgern zu treffen ein Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel gerichtet. Kernaussage in diesen Schreiben ist die Frage ob es in unserem Land, in unserem Rechtsstaat hingenommen werden muss, dass eine Staatsregierung mit einem Antrag die Aufnahme einer Maßnahme in ein Bundesprogramm mit falschen Aussagen erreichen kann und das die Planung der B6-neu aus Kostengründen Umwelt und Bürgerunfreundlich geplant wird.
Das Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel kann eingesehen werden unter:

https://www.dropbox.com/s/64nc4eezhxun8ks/2019-12-09.Brief_Kanzleramt.pdf?dl=0


Auch die SZ hat über unser Problem berichtet:

https://www.saechsische.de/plus/dresden-streit-b6-neubau-5141443.html

Zu den Aussagen der DEGES

Die DEGES ist ein Staatsbetrieb der Aufträge vom Bund und den Ländern erhält.
Aufgabe der DEGES ist es nicht Umwelt und Bürger freundlich zu Planen.
Aufgabe der DEGES ist es bei der Planung alle gesetzlichen Standards einzuhalten. Da gibt es nur einen kleinen Spielraum.
Ich bin fest davon überzeugt, dass die DEGES alle gesetzlichen Vorgaben bei der B6 Planung eingehalten hat.
Das die DEGES eine falsche Aussage verwendet um Ihre Planung zu begründen ist da eine Nebensache, denn im Nachsatz sagt sie warum es wirklich so geplant wurde – weil alles andere zu teuer ist.


Wir habe uns mit der DEGES unterhalten und unsere Forderungen vorgetragen. Das war unser gutes Recht und die DEGES hat im Nachgang gesagt warum unsere Wünsch nicht erfüllt werden – weil von der DEGES alle Mindeststandarts eingehalten werden.

Unser Anliegen ist es daher seit Ewigkeiten die Politischen Entscheidungsträger in die Pflicht zu nehmen.
·         Dresden den OB Hilbert - weil Dresden sagt B6 ja aber keine Kosten für Dresden.
·         Minister für Wirtschaft Verkehr und … Dulig - da gab es ein Gespräch wo Dulig am Ende sagte –da muss ich wohl was machen – das war ein vier Augen Gespräch im Nachgang gab es einen Schriftverkehr wo die Landesregierung mit geteilt hat – die falschen Aussage müssen versehentlich passiert sein. ein zweites Gespräch hat Dulig abgelehnt.
·         Versucht wurde mit dem Ministerpräsidenten Kretschmer ins Gespräch zu kommen – Kretschmer hat sich im Wahlkampf  vehement für eine Verbesserung der Bürgerbeteiligung eingesetzt. Drei Monate nach unserer Anfrage und mehrfachen Nachfragen haben wir eine Absage bekommen – es besteht kein Gesprächsbedarf.
·         Dann haben wir es mit dem Bundesverkehrsminister versucht – der teilte mit das da der Petitionsausschuss mit beschäftigt ist und sah keinen Gesprächsbedarf.

·         Nun ist eben die Bundeskanzlerin dran – da stellen wir die Frage:


Ist er in unserem Rechtsstaat möglich dass ein Bundesland mit bewussten falschen Aussagen und offensichtlich schön gerechneten Zahlen erreichen kann das eine Vorlage in eine Bundesprogramm aufgenommen wird.

Was die DEGES macht ist das was der Staat von dem Unternehmen verlangt. Die DEGES hat da nur einen kleinen Spielraum.
Wir kritisieren das die Politik zulässt, dass ein solches Vorgehen eines Bundeslandes akzeptiert wird, was aus unserer Sicht in einer Diktatur aber nicht in einem Rechtsstaat vorkommen dürfte.
Mit den besten Grüßen

Peter Bartels
Christine Püschmann
Andreas Berger